Oktober 22, 2011

Progr.-Hinweis

Einen Programmhinweis für heute Abend, Samstag 22/Oct/2011:

Um 23:15 Uhr wird bei „DMAX“  eine Reportage mit dem Titel:

Special Forces – Die härteste Ausbildung der Welt“ ausgestrahlt,

Dauer: 60 Minuten

Oktober 20, 2011

„Das Gesetz der Strasse“

Das Gesetz der Strasse

Skrupellose Straßengangs verbreiten weltweit Angst und Schrecken. Hinter harmlos klingenden Banden-Namen wie „Little Devils“, „Seven Seven“, „Mara Salvatrucha“ oder „MS13“ verbergen sich Kriminalität und rohe Gewalt.

Die Gang-Mitglieder leben abseits der Kontrolle von Staat und Polizei, meist ganz nach eigenen Gesetzen. Da Mord, Diebstahl, Drogenhandel und Prostitution zum Alltag gehören, sind die Gangs oft bis an die Zähne bewaffnet und zu allem bereit. Trotzdem hat es sich ein Mann zur Aufgabe gemacht, die Strukturen der berüchtigten Organisationen näher zu durchleuchten, Informationen und Fakten über sie zu sammeln und ihren Mitgliedern gefährlich nahe zu kommen. Dafür reist der renommierte britische Journalist und Schauspieler Ross Kemp rund um den Globus in Krisengebiete und sucht dort soziale Brennpunkte auf.

Durch seine Ausstrahlung und Autorität gewinnt Kemp in dieser preisgekrönten Dokumentar-Serie das Vertrauen der Kriminellen und ermöglicht dem Zuschauer authentische Einblicke in ihre Lebensweise. Von radikalen Neo-Nazis in Moskau, über die berüchtigten Nummer-Gangs in Südafrika, bis hin zu den Drogenbanden Kolumbiens – Ross Kemp bewegt sich bei der Suche nach den brutalsten Gangs der Welt auf extrem gefährlichem Terrain.

mittwochs um 22:15 Uhr  bei „DMAX – dem Männermagazin

Oktober 19, 2011

Enttäuscht vom SWR …

Enttäuscht vom „SWR“  und explizit von der Sendung „Report Mainz“ muss ich mich von dem eigentlich von mir sehr geschätzten Magazin mit diesem Post äußern.

Dies kommt nicht von ungefähr. Mir stößt der Beitrag „Sturmgewehr aus dem Katalog„, welcher am 11. Oktober 2011 in der Ausgabe um 21:45 Uhr gesendet wurde.

In dem Beitrag geht es um halbautomatische Langwaffen. Über den weiter unten zu findenen Link kann man sich Ausschnitte des Beitrages ansehen. Ich bin sprachlos – im Ernst, ein Sender, welcher durch meine und die Gebühren (GEZ) vieler anderer Waffenbesitzer unterhalten wird, stellt nun den rechtstreuen Bürger, der sich den bürokratischen Aufwand aufgenommen hat in den dunklen Teil des Raumes, man wird einfach und ohne jegliche Rücksicht unter Generalverdacht gestellt.

Nur um mal die Resonanz zu dem Beitrag zu verdeutlichen, in den Kommentaren auf der Seite des „SWR“ sind folgende Zuschauermeinungen zu finden:

dass dieser Bericht allerunterste Journallie mit dem Ziel der Diffamierung aller Sportschützen, Jäger und Waffensammler ist, hat wohl jeder gemerkt der auch nur ein wenig über den engen eigenen Tellerrand hinausschaut. Um mal ein wirklich interessantes Thema zu bringen: WOZU BRAUCHEN WIR DIE GEZ IN IHRER JETZIGEN FORM? Die Landesmedienanstalten haben den Auftrag der Informationsberichterstattung. Sinnvoll in einer Zeit des multimedialen Overkills? Der hier scharf bemängelte Bericht des SWR zeigt dass auch in den Landesmedienanstalten keine neutrale Berichterstattung erfolgt. Aber dafür noch fast 20€ von jedem Bürger, jeden Monat? Um einen Verwaltungsdinosaurier am Leben zu erhalten? Ich bin gespannt welcher Journalist die E**r hat diesen Missstand aufzudecken. Seit Jahren wird über Lösungen diskutiert, beispielsweise Zusammenlegung aller Landesmedienanstalten, massive Kosteneinsparungen durch eine zentrale Verwaltung, einen Medienchef, eine Kantine, einen Pförtner,… Darüber hinaus weg vom Stasischnüffel, einen deutlich geringeren Pauschalbeitrag unter 5 Euro ausnahmslos von jedem Bundesbürger und gut ist. Ja, es mag irgendwo Leute ohne TV, Radio, Handy, Internet, Autoradio und Anbindungs zur Aussenwelt geben – aber das sind deutlich weniger als die, die heute keine Gebühren zahlen und dadurch der Gemeinschaft schaden und den Stasiapparat rechtfertigen. Aber da die eine Krähe der anderen ja bekanntlicherweise kein Auge aushackt wird es darüber nie einen Skandalbericht geben – obwohl dieses Thema wirklich jeden Bundesbürger etwas angeht. Im Gegensatz zur Frage ob meine 22er nun in meinem Waffenschrank lagert oder in einer zentralen Aufbewahrungsstelle…

[vom User „einfachgutdrauf„)

oder aber auch die Meinung des Users „Sportschütze 2011„:

Wieso nimmt Herr Carstensen eigentlich für sich in Anspruch, Äußerungen zur Waffentechnik vor laufender Kamera abzugeben. Seine falschen waffentechnischen Äußerungen sind ja richtig peinlich. Er sollte sich mal folgenden Link anschauen: http://www.nrk.no/nett-tv/klipp/279486/ Dann müsste im klar werden, dass seine Äußerungen zur Schussfolge von halbautomatischen Büchsen vollkommen an der Realität vorbei gehen! Legale Waffenbesitzer sind nicht das Problem unserer Gesellschaft. Sie sind besonders gesetzestreue Bürger unseres Landes. Hat unsere Gesellschaft keine anderen Probleme? Wenn Herr Carstensen Kriminalität bekämpfen will, sollte er sich mal beim ZDF die monatliche Sendung XY anschauen. Als ich gestern zur Kenntnis nehmen musste, dass in Deutschland jährlich 180 Babys – zu größten Teil – von ihren Eltern ermordet werden, frage ich mich gerade, ob er nicht seine Energie besser zur Vermeidung von Kindestötungen statt zur Gängelung gesetzestreuer Waffenbesitzer einsetzen sollte. Wenn man davon ausgeht, dass die bei XY genannte Statistik richtig ist, dann darf man davon ausgehen, dass in einer Zeit von 10 Jahren – in der zahlreiche Gängelungen gegen legale Waffenbesitzer erfolgt sind – 1800 Babys ermordet worden sind. Diese hohe Zahl steht in keinem Verhältnis zu den – leider – durch Schusswaffen getöteten Menschen. Wobei es sich bei den Tätern um Verbrecher und nicht generell um Jäger und Sportschützen handelt! Auch Report Mainz stände es gut zu Gesicht, seinen tendenziöse Stimmungsmache gegen gesetzestreue Bürger zu überdenken. Nun bin ich mal gespannt, ob dieser Beitrag gelöscht bzw. nicht angenommen wird. Dies wäre sehr schade. Allerdings würden Sie dadurch Ihre Vorurteile gegen Jäger und Sportschützen bestätigen!

Markus Bauer“ sagt zu der Thematik:

Hallo Zusammen Bin selber Jäger und Sportschütze solch eine schwachsinige Reportage hab ich bis jetzt noch nie erlebt. Das immer nur auf den Jägern und Sportschützen herumgehackt wird die schon genug überprüft und kontrolliert werden denen man bereits die Grundrechte aberkannt hat……Den jeder Verbrecher egal ob Kinderschänder oder Mörder hat mehr Rechte. Wer eine solche tat begehen will der findet immer Mittel und wege,sind ja genug illegale Waffen im umlauf gegen die nichts unternommen wird.Da wird den Bürgern eine Sicherheit vogegaugelt die es nicht gibt und die Politiger (Grüne) sich auf die Schulter klopfen das haben wir gutgemacht obwohl sie eigentlich nichts für die Sicherheit im Lande getan haben… (So kann man von der miessen Politischen Lage und dem Untergang des Euros ablenken)

… dies sind allerdings nur einige der Äußerungen und nur ein Teil der Meinungen, welche die Zuschauer auf der verlinkten Seite veröffentlicht haben.

Abschließend noch ein Zitat eines Users, der sich in einem Forum zu dieser Thematik geäußert hat:

Dazu ins Horn geblasen haben -wie jedesmal- die Grünen. Einen willfährigen Helfer hatten sie dabei, ihren Sympathisanten Eric Beres vom Südwest(rot)funk. Dieser Eric Beres hört es gerne, wenn man ihn einen “investigativen” Journalisten nennt, ich kann jedoch keinen Unterschied in der Qualität seiner Beiträge zu den Schmierfinken von RTL oder der Bildzeitung erkennen.

Seit Anfang August hat dieser “Investigator” versucht, bei Schützenvereinen und Sportschützen Material für seine Hetzkampagne zu sammeln. Nachdem er überall abblitzte war zum Schluß nur der Präsident des BDS bereit, sich zum Thema “Sturmgewehr aus dem Katalog” (schauen Sie sich das Machwerk an) von Beres befragen zu lassen. Natürlich hat dieser das Interview zerstückelt, Antworten aus dem Zusammenhang gerissen, Meinung geBILDet. Kein Wunder, ist er doch wie 76% aller Journalisten dem grün-linken Spektrum zuzuordnen. Ein Kommunazist, sich nicht zu schade, unbescholtene Menschen unter Generalverdacht und an den Pranger zu stellen. Diesesmal hat Beres aber vom falschen Honigtopf genascht, das Gespräch mit Herrn Gepperth wird ihm noch sauer aufstossen.

Schade für den „SWR“ und auch „Report Mainz„. Ich werde in Zukunft auf dieses Format gerne verzichten.

Link zu dem genannten Artikel auf der „SWR„-Seite:

http://www.swr.de/report/-/id=233454/vv=comments/gp5=2/nid=233454/did=8717846/7f6lzw/index.html

=>  BITTE KOPIEREN UND IN DIE URL-LEISTE EINFÜGEN !!!

September 22, 2011

„Trillerpfeife als Waffe“

„Trillerpfeife als Waffe“

Ein toller Hinweis, den man an verschiedenen Stellen findet. Eine Trillerpfeife um aufmerksam zu machen auf sich. Jetzt wieder ganz neu aufgenommen dieses Thema in diesem Beitrag:

http://www.fr-online.de/bad-vilbel/trillerpfeife-als-waffe,1472868,10843672.html
(„Frankfurter Rundschau„)

Lustig, man könnte auch dem Bürger empfehlen bei jeder Windrichtung Pfefferspray zu verwenden, getreu dem Motto, irgendwen trifft es schon. Die Trillerpfeife ist eine schöne Methode um auf sich aufmerksam zu machen, aber ist es im einundzwanzigsten Jahrtausend auch wirklich ein Gegenstand, mit dem man auf sich aufmerksam machen kann? Ich glaube NEIN.

In einer Zeit, in der man als Person mit Zivilcourage zu tode getreten und/oder gebrügelt wird, würde ich mir als Zivilperson gut überlegen in einer solchen Situation einzugreifen, zumal man, wenn man denn helfen kann immer mit einer Anzeige seitens des eigentlichen Angreifers / Täters rechnen muss. Soll ich mein lebenlang dafür bezahlen?!??!

Auch wenn sich das so einfach anhört, aber auch wenn man das Privileg besitzt jeden Tag eine Waffe (eine scharfe Waffe) bei sich zu tragen, ob nun als Polizist, …., man sollte sich vorher ganz genau im klaren sein, was für Folgen der Einsatz der Waffe haben könnte.

Um nicht zu weit abzuschweifen. Ich würde mich defenitiv nicht auf eine Pfeife verlassenn. Bei Joggingrunden (und häufig auch so) habe ich entsprechende Flashlights (mit Strobmodus) dabei und auch Mittel und Gegenstände um mich ggf. verteidigen zu können.

Ich verstoße dabei gegen kein Gesetz, aber dennoch möchte ich mich nicht weiter dazu äußern, wie ich ausgerüstet bin.

Abschließend nur soviel, wer meint mit einer Trillerpfeife sein Leben retten zu  können ist meines Erachtens nach zu bedauern, ….

Just my 2 Cent.

J.  = Der bin ich und der bleib ich auch. =

September 20, 2011

Autoknacker bezahlt Diebstahlversuch mit dem Tod

Auf der Online-News-Seite „myheimat

ist folgender Artikel zu finden „Autoknacker bezaht Diebstahl mit dem Tod„.

Dort heißt es u.a.:

Im Mönchengladbacher Stadtteil Rheydt hat ein Mann in einem Edeka-Parkhaus versucht ein Auto aufzubrechen. Der Dieb wurde von der Polizei auf frischer Tat ertappt und flüchtete. Mit einer Waffe schießt er auf die Beamten. Die Polizeibeamten wissen …

Besonders interessant wird jedoch der zweite Abschnitt, den ich (außnahmsweise mal vollständig zitiere, Quelle:  „MYHEIMAT“)

Im Nachhinein stellte sich heraus, dass es sich bei der Waffe nur um eine Gaspistole handelte. Die Waffe hatte aber nach bild.de täuschend echt ausgesehen. Auch das Knallen der Schüsse hatte sich angehört als wäre es eine echte Waffe. Die Beamten hätten also nicht anders reagieren können, es war unmöglich herauszuhören, dass es sich um eine Fälschung handelte. Der Tote war kein unbeschriebenes Blatt. Er streifte in der Mönchengladbacher Drogenszene umher, versuchte jedoch immer wieder auszusteigen. Gerüchten zu Folge hätte der Mann an einer Todessehnsucht gelitten. Todessehnsucht wird auch als „Selbstmord durch Polizisten“ bezeichnet. Die Ermittler glauben jedoch eher nicht, dass das der Grund für den Verlauf des gestrigen Diebstahlversuchs war. Die Staatsanwaltschaft hat den Fall übernommen.

Um den Abschnitt mal etwas aufzuarbeiten.  Gaspistolen (häufig als Schreckschusswaffen bezeichnet) sehen den „scharfen“ Waffen (welche häufig als Vorlage dienen) täuschend echt aus. Es gibt solche Waffen, die selbst vom Gewicht fast identisch sind. Im Endeffekt kann man nur auf Grund von Details sagen, ob es sich bei der Wafe „nur“ um ein Imitat handelt oder nicht.

Schüssen mit solchen „Schreckschuss-„Waffen hören sich auch täuschend echt an und auch dieser Punkt muss ganz klar angemerkt werden – dies ist teilweise gewollt.

Heute im Fernseh sagte ein Sprecher der StaA, dass es sich im vorliegenden Fall um einen Notwehrfall handeln wird, davon gehe die StaA gedenfalls zum jetzigen Zeitpunkt aus.

Nach den zum jetzigen Zeitpunkt bekannten Fakten kann ich nur hoffen, dass die Staatsanwaltschaft dabei bleibt.  Gerade auf Grund der Tatsache, dass von SBC („Suicide-By-Cop“) die Rede ist.

Quellenangabe:

http://www.myheimat.de/muenchen/blaulicht/autoknacker-bezahlt-diebstahlversuch-mit-dem-tod-d2267024.html

j.   =  der bin ich und der bleib ich auch =

September 12, 2011

In die Top-Liste meiner Lieblings-Blog´s gehören die folgenden Weblogs, wobei die Reihenfolge der Aufzählung keine Bedeutung findet:

http://selbstversorger-blog.over-blog.de/

http://flintenblog.de/

http://steel.twoday.net/

September 8, 2011

Geistig Verwirrter von Polizisten erschossen

Geistig Verwirrter von Polizisten erschossen

 „Die Todesursache eines 37-Jährigen, der bei einem Polizeieinsatz in Mannheim mit Brandsätzen warf, ist geklärt: Der Mann starb durch Schüsse der Beamten.

Der bei einem Polizeieinsatz in Mannheim getötete Mann starb durch eine Kugel aus der Schusswaffe eines der Beamten. Dies ergab eine Obduktion, wie die Staatsanwaltschaft Mannheim mitteilte. Die Polizisten handelten…

Also, keine Frage, entweder § 32 StGB (Notwehr) oder § 34 StGB.

Quellenangaben:

http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article13592802/Geistig-Verwirrter-von-Polizisten-erschossen.html

September 6, 2011

blaues und gelbes Blinklich

„§38 Blaues Blinklicht und gelbes Blinklicht

(1) Blaues Blinklicht zusammen mit dem Einsatzhorn darf nur verwendet werden, wenn höchste Eile geboten ist, um Menschenleben zu retten oder schwere gesundheitliche Schäden abzuwenden, eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit oder Ordnung abzuwenden, flüchtige Personen zu verfolgen oder bedeutende Sachwerte zu erhalten.

Es ordnet an:

„Alle übrigen Verkehrsteilnehmer haben sofort freie Bahn zu schaffen“.

(2) Blaues Blinklicht allein darf nur von den damit ausgerüsteten Fahrzeugen und nur zur Warnung an Unfall- oder sonstigen Einsatzstellen, bei Einsatzfahrten oder bei der Begleitung von Fahrzeugen oder von geschlossenen Verbänden verwendet werden.

(3) Gelbes Blinklicht warnt vor Gefahren. Es kann ortsfest oder von Fahrzeugen aus verwendet werden. Die Verwendung von Fahrzeugen aus ist nur zulässig, um vor Arbeits- oder Unfallstellen, vor ungewöhnlich langsam fahrenden Fahrzeugen oder vor Fahrzeugen mit ungewöhnlicher Breite oder Länge oder mit ungewöhnlich breiter oder langer Ladung zu warnen.“

September 4, 2011

„Ich hat´ einen Kameraden“

Der Text sowie die Noten für das Lied „Ich hat´ einen Kameraden“ gibt es kostenfrei unter folgender Internetadresse:

http://www.lieder-archiv.de/lieder/show_song.php?ix=300509

Der Text stammt von Ludwig Uhland.

August 26, 2011

Recht und Gesetz

Wer ab und an schnell mal einen Gesetzestext sucht, ist mit dieser Seite gut bedient. Wenn man weiß, wo was steht,  kann man sogar den Paragraphen eingeben und schon hat man den entsprechenden Text. Aber auch mit einer  Stichwortsuche kann man den gesuchten Gesetzestext ausfindig machen.

Link:

http://dejure.org/

Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.